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Sobald Sachfragen Profil fordern, verlieren Merz und Spahn

In der Berichterstattung über das Rennen der Kandidaten um den CDU-Vorsitz ist Friedrich Merz seit einer Woche deutlich stärker in die Kritik geraten, Jens Spahn ist beim Thema Parteistellung stärker im Hintertreffen. Nur das Medienimage von Annegret Kramp-Karrenbauer bleibt konstant im positiven Bereich. Während in der ersten Phase des Kandidaten-Rennens um den CDU-Vorsitz mehr die allgemeinen Informationen zu den drei Wettbewerbern die Medienberichte prägten, zählen seit den Regional-Konferenzen die Details. Dort kann allein Kramp-Karrenbauer ihre Werte der Vorwochen halten. 

Nicht Sachthemen, sondern die Stellung in der Partei, Flügeldebatten, Führungsqualitäten und Kompetenz dominieren allerdings die Berichte. Die Medien zeigen zunehmend Beispiele aus der Vergangenheit von Merz, die seine persönliche Eignung in Frage stellen (Finderlohn, Stiftung). Allmählich wird Merz aber auch etwas stärker mit wirtschaftspolitischen und Unternehmensthemen wahrgenommen, die im Medienbild von Kramp-Karrenbauer weitgehend fehlen, allen voran das Thema Steuern. Die Asyldebatte bleibt für die Medien das wichtigste Sachthema auf der Bewerbertour um den CDU-Vorsitz und Merz und Spahn geraten hier zunehmend in die Defensive, insbesondere der amtierende Gesundheitsminister.

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